NGZ-Online Beruf & Karriere

Kritik des Lehrerverbands - Eltern setzen Lehrer unter Druck

Eltern, die mit den Noten für ihre Kinder unzufrieden sind, setzen nach Darstellung des Lehrerverbands immer öfter Schulen und Lehrer unter Druck.

Bei Ärger mit Kollegen - Eigenen Anteil am Konflikt reflektieren

Haben Arbeitnehmer Ärger mit einem Kollegen, sollten sie die Schuld nicht nur bei dem anderen suchen. Vielmehr solle man ehrlich mit sich selbst sein und sich fragen, welchen Anteil man selbst an dem Konflikt trägt, rät die Karriereberaterin Svenja Hofert in der Zeitschrift "Unicum Beruf". Erst wenn man die Dinge für sich sortiert habe, sollte man dann versuchen, das persönliche Gespräch mit dem Kollegen zu suchen.

Karriere-Tipps - Vorgesetzte nur durch die Blume kritisieren

Mitarbeiter sollten keine direkte Kritik an den Ausführungen des Vorgesetzten üben. "Das kommt meistens nicht gut an", sagt die Karriereberaterin Carolin Lüdemann aus Flein bei Heilbronn. Richtig unbeliebt machten sich Mitarbeiter, wenn sie die Kritik dann auch noch vor Kollegen aussprechen. "Das kann kein Chef auf sich sitzen lassen, denn es untergräbt seine Autorität", so Lüdemann. Sie empfiehlt daher, Kritik besser in einem Gespräch unter vier Augen und durch die Blume zu äußern. So könnten Mitarbeiter etwa sagen: "Mir kommt gerade die Idee, dass man das auch auf diese Art und Weise lösen könnte."

Umfrage unter Arbeitnehmern - Entspannung statt Geld

Seit der Begriff des Burn-out-Syndroms die Runde macht, bekennen sich immer zur Überlastung im Beruf. Während manche darin eine Mode sehen, sind andere ernsthaft erkrankt. Wie weit würden Arbeitnehmer gehen, um entspannter zu leben?

Arbeitsmarkt- und Berufsforschung - Immer mehr Frauen selbstständig

Immer mehr Frauen werden ihre eigene Chefin. Fast fünf Prozent der Frauen waren 2011 entweder gerade dabei, ein Unternehmen zu gründen, oder hatten während der vergangenen dreieinhalb Jahre eines gegründet.

Fehler im Job - Für Patzer Verantwortung übernehmen

Unterläuft einem Mitarbeiter im Büro ein Fehler, sollte er dafür die Verantwortung übernehmen. Zu einem Patzer steht man besser sofort und ohne Ausreden, sagt der Karriereberater Thomas Rübel in der Zeitschrift Unicum Beruf. Denn jedes andere Verhalten komme beim Chef in der Regel schlecht an. Gerade den Impuls, den Fehler auf andere Mitarbeiter oder die Umstände zu schieben, sollten Arbeitnehmer unterdrücken. Denn diese Erklärungen lösten beim Vorgesetzten meist kein Verständnis, sondern Ärger aus.

Karriere im Tourismus - Den Urlaub der anderen organisieren

Arbeiten in der Reisebranche klingt gut. Schließlich hat es mit Urlaub zu tun, wenn auch mit dem Urlaub der anderen. Nachwuchs ist dort gesucht. Berufseinsteiger werden allerdings nicht üppig bezahlt.

Tipps fürs Work & Travel - Australien-Reise mit Nebenjobs finanzieren

Servieren in Sydney oder Ochsen treiben im Outback - Jugendliche lassen sich viel gefallen, wenn sie zum ersten Mal die große Freiheit spüren wollen. Aber auch die will vorbereitet sein.

Arbeitnehmer im Büro - Zum Essen eine Auszeit nehmen

Arbeitnehmer sollten sich zum Essen im Büro eine Auszeit nehmen. Denn viele berufstätige Menschen machten den Fehler, dass sie mittags viel zu hektisch essen, sagt Ulrike Roth vom TÜV Rheinland. In der Folge kämen die Berufstätigen nicht zur Ruhe und verlören die Kontrolle darüber, wie viel sie eigentlich gegessen haben. Viel besser sei es, sich Zeit gezielt für das Essen zu nehmen. So wisse man am Abend auch besser, was man an dem Tag alles konsumiert habe. Generell sei es gut, pro Tag drei Hauptmahlzeiten zu essen und dazwischen kleine Snacks etwa mit Obst einzuschieben.

Karriere-Tipps - Berufliche Ziele mit Symbolen vor Augen halten

Beschäftigten kann es helfen, sich mit Hilfe von Symbolen an berufliche Ziele zu erinnern. Auf diese Art und Weise verzetteln sie sich im Joballtag nicht so schnell, sagt Lothar Seiwert, Experte für Zeitmanagement aus Heidelberg. Außerdem dienten sie als Ansporn bei der Arbeit. So könne etwa ein Arbeitnehmer, der im Vertrieb arbeitet, sich einen Zettel auf den Schreibtisch legen, auf dem er die Umsatzzahl notiert, die er erreichen möchte. So wird er täglich an sein Ziel erinnert. Ersatzweise könne er sich ein Foto von der Belohnung hinstellen, die er sich beim Erreichen des Ziels gönnen will.

Statistisches Bundesamt - Deutsches Gastgewerbe erwirtschaftet Umsatzplus

Die deutschen Gastwirte und Hoteliers haben im März deutlich bessere Geschäfte gemacht als noch vor Jahresfrist. Der Umsatz des Gastgewerbes stieg im Vergleich zum März 2011 um real 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Hotels und Pensionen erzielten dabei ein Umsatzplus von real 2,4 Prozent, die Gastronomie einen Zuwachs von zwei Prozent. Im Vergleich zum Februar stieg der Umsatz des gesamten Gastgewerbes um 0,9 Prozent.

Pause für den Geist - Tagträume im Büro verhelfen zu mehr Kreativität

Der Chef wird vermutlich nicht begeistert sein - doch Beschäftigte sollten sich von Zeit zu Zeit ruhig einen kleinen Tagtraum während der Arbeit erlauben. "Hinterher ist man oft produktiver, effektiver und kreativer", sagt Lothar Seiwert, Experte für Zeitmanagement aus Heidelberg. Denn wer auf Dauer Höchstleistung erbringen möchte, müsse seinem Geist ab und an eine kleine Pause gönnen. Fünf Minuten lang aus dem Fenster zu schauen, könne dabei durchaus hilfreich sein.

Länderbericht Deutschland 2011 - Ostdeutschland holt bei Firmengründungen auf

Nach Jahren großer Zurückhaltung gründen die Menschen in Ostdeutschland inzwischen fast genauso häufig Unternehmen wie in Westdeutschland. Das gehe aus dem Länderbericht Deutschland 2011 zum Global Entrepreneurship Monitor hervor, teilte ein Sprecher der Universität Hannover mit.

Statistik - Deutlich mehr Jobs in der Industrie

In der deutschen Industrie wird wieder in die Hände gespuckt. Die Zahl der Beschäftigten in den größeren Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes (ab 50 Leute) lag im März bei knapp 5,2 Millionen und damit um 3,2 Prozent über dem Vorjahreswert, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden berichtete. Sie leisteten 726 Millionen Arbeitsstunden. Das waren 0,1 Prozent mehr als vor einem Jahr, obwohl der März 2011 einen Arbeitstag mehr hatte. Die viele Arbeit zahlte sich dabei durchaus aus: Die Beschäftigten erhielten 18,9 Milliarden Euro Entgelt und damit 4,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die höchsten Zuwächse gab es in der Metallindustrie mit 5 Prozent mehr Beschäftigten.

"Blaue Karte" lockt Fachkräfte nach Deutschland - Fünf Fragen zur ?Blue Card?

Die Einwanderung nach Deutschland wird für ausländische Fachkräfte leichter. Der Bundesrat stimmte der Einführung der "Blauen Karte EU" zu ? wir klären fünf Fragen zur ?Blue Card?.

Berufs-Knigge - Keine persönlichen Geschenk an Geschäftspartner

Geschenke an Geschäftspartner und Kollegen sollten nicht zu persönlich sein. Sonst kann das Präsent den anderen leicht in Verlegenheit bringen. So könne es etwa einen falschen Eindruck erwecken, wenn ein Mann einer Geschäftspartnerin zum Geburtstag Blumen schickt, sagt die Imagetrainerin Imme Vogelsang aus Hamburg. Auch ein Parfüm als Geschenk für eine Kollegin könne leicht zu intim und daher unpassend wirken. "Es sei denn, eine Kollegin schenkt das einer anderen Kollegin." Ansonsten dringen Berufstätige mit solchen Geschenken schnell zu weit in die Privatsphäre des anderen ein.

Dresscode im Büro - Businessmode - auch eine Art der Uniform

Es gibt sie noch: Die modischen No-Gos und strikten Dresscodes für Angestellte beherrschen vor allem die Chefetagen. Doch mit einzelnen Teilen lassen sich Nadelstreifenanzug und Kostüm zumindest dezent ein wenig aufpeppen.

Tipps für Berufsanfänger - Immer auf schriftlichen Arbeitsvertrag bestehen

Beim ersten Arbeitsvertrag sollten junge Menschen besonders genau hinschauen. Denn den meisten sind Themen wie Kündigungsfrist oder Probezeit völlig neu, kommt es später einmal zu Streit, hat der Arbeitnehmer ein Beweisstück in der Hand.

Tipps vom Karriereberater - In Verhandlungen kompromissbereit sein

In Verhandlungen wie Verkaufsgesprächen sollten Berufstätige immer kompromissbereit sein. "Damit fährt man auf lange Sicht oft besser als mit einem harten Kurs", sagt der Karriereberater Martin Däfler aus Heigenbrücken im Spessart. Denn nur wer kompromissbereit sei, schaffe es, einen Kunden auf Dauer an sich zu binden. "Wer entgegenkommend und freundlich ist, bekommt das in der Regel auch zurück." Dagegen sei die Kundenbeziehung meist schnell beendet, wenn man nur stur auf der eigenen Position beharrt.

Tier- und Naturschutz - Bauern haben Imageproblem

Die deutschen Bauern haben laut einer Umfrage ein Imageproblem beim Tier- und Naturschutz. Einen verantwortungsvollen Umgang der Landwirte mit ihren Tieren sowie mit Böden, Wasser und der Luft wünschen sich mehr als 80 Prozent der Bundesbürger, wie eine am Donnerstag vorgestellte Umfrage im Auftrag des Bauernverbands ergab. Dass diese Erwartungen erfüllt werden, glaubt demnach aber nur ein gutes Drittel. Bauernpräsident Gerd Sonnleitner sagte, die inzwischen erreichten Verbesserungen müssten deutlicher herausgestellt werden.

 

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